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Enrique M. Grahl

“Das Ziel eines Physiotherapeuten ist es, seinen Patienten zu helfen ein schmerzfreies, aufrechtes Leben mit uneingeschränkter Mobilität zu führen.”

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Ausbildung

 


1986-87    Ausbildung zum Masseur bei Enrique Grahl Senior / Stuttgart
1989          Fachhochschulreife an der Michael Bauer Schule / Stuttgart
1990-93     Ausbildung zum Physiotherapeuten an der Teidel Schule / Berlin
1992-93     Anerkennungsjahr am Amalie Sieveking Krankenhaus / Hamburg
1994           Physiotherapeut am Urban Krankenhaus /  Berlin
1995           Physiotherapeut bei Francois Caneri / Stuttgart
1996           Therapeutisches Taping im Eden Reha / Regensburg
1996-17     Selbständiger Physiotherapeut in Stuttgart / Berlin / Buenos Aires
1997           Bühnenausbildung an der Scuola Dimitri / Ticino / Schweiz
1998           Ausbildung in manueller Therapie bei Klaus Eder /  Regensburg
1998-15      Tanzausbildung bei den Maestros: Tete, O. Zotto, Julio y Corina / Arg.
2003           Vize Weltmeister im Tango Salon / Buenos Aires Argentinien
2004-17     Aikido Ausbildung bei Wata Nabe Sensei / Japan
2006          Weltmeister Tango Salon / Tokyo Japan
2006-12     Biomechanisches Streching bei Tina De Noah / Argentinien
2006-15     Training neurologische Reorganisation nach Padovan, Doman, Delacato
2014           Schamanische Ausbildung bei Daniel Fink / Bonn
2013-17      Kinesiologische Ausbildung bei Barbara Krautwasser / Kirchheim Teck
2016           Schwarzer Gürtel (Black Belt) in Aikido / Berlin
2017           Kinesiologisches Taping an der Akademie für Sport und Gesundheit / Stgt.

 
 
 

Vita 

Enriques Kindheit war aufgrund von Komplikationen während seiner Geburt und im Weiteren von 2 schweren Krankheiten - lebensbedrohlichem Asthma und einer ausgeprägten Hüftdysplasie - stark beeinträchtigt. So war ihm eine normale motorische und folglich auch psychische Entwicklung nicht möglich: alle Entwicklungsschritte waren bestimmt durch Schmerz und Erschöpfung.

Während die Schulmedizin ihn aufgab und ihm ein Leben im Rollstuhl prophezeite, versuchten seine Eltern, dem Sohn vom Säuglingsalter an mit alternativen Heilungsmethoden ununterbrochen Entwicklungshilfe zu leisten, sodass er mit 7 Jahren eingeschult werden konnte.

Zum Glück wurde er von Seiten der Waldorfschule keinem Leistungsdruck ausgesetzt und konnte die entwicklungsbedingten schulischen Leistungsrückstände dank einer weiteren revolutionären Technik, der Neurologischen Reorganisation, bis zur Volljährigkeit aufholen.

Aus all diesen Therapiemethoden wurde ein individualisiertes Trainingsprogramm entwickelt, dass der junge Enrique schließlich täglich selbständig absolvierte:

Mit 16/17 Jahren hatte er nicht nur das Klassenniveau eingeholt, zum Erstaunen aller absolvierte er nun der Reihe nach folgende staatlich anerkannten Prüfungen:

1986 den Hauptschulabschluss, 1987 den Realschulabschluss und schließlich 1989 das Fachabitur.

Durch seine Krankheit entwickelte Enrique nicht nur eine hohe Sensibilität für den Körper, sondern zudem auch ein besonderes Gefühl für ganzheitliche Zusammenhänge. So lag es auf der Hand, dass er zusätzlich die menschliche Anatomie und Physiologie studierte um noch tiefer in die Materie einzusteigen. 1992 Wurde er Masseur bzw. Physiotherapeut.

Mit ca. 21 Jahren hatte er alle seine Leiden überwunden und hatte sich zu einem vollkommen gesunden Jungen Mann entwickelt.

Doch bald reichte es ihm nicht, ein „normales, schmerzfreies“ Leben zu führen, sondern es hatte ihn der Ehrgeiz ergriffen, das Gegenteil von dem zu erreichen, was ihm prophezeit worden war:

Er wollte sich frei bewegen und zu Höchstleistungen im Stande sein, noch mehr:

Er wollte Sportler und Tänzer werden…

In den kommenden Jahren absolvierte er zunächst eine Bühnenausbildung mit Schwerpunkt Akrobatik an der Clown-Schule Scuola Dimitri, entschied sich aber anschließend, weiter in Richtung Tanz zu gehen, um seine argentinischen Wurzeln besser zu verstehen.

In Buenos Aires lernte er den Tango Argentino bei den legendären Maestros, die noch selbst die goldene Zeit des Tangos beeinflusst hatten. Nach dem Motto "Wer sich selbst gut führt, dem folgen die Menschen freiwillig!" wurde der schwierigste aller Gesellschaftstänze zu Enriques neuer Herausforderung. Diese Investition wurde hoch belohnt:

2002 wurde er Deutscher Meister in Tango Argentino / Dortmund

2003 gewann er zusammen mit seiner Partnerin Judita Zapatero die Vize Weltmeisterschaft in Argentinien.

2006 ertanzte er sich in Tokio sogar den Weltmeistertitel.

Im selben Jahr steckte er sich bereits ein neues Ziel: Er wollte nun herausfinden, wie sich sein Wissen über Gleichgewicht und Stabilität verhält, wenn einer der Trainingspartner nicht wohlgesonnen ist. So begann er bei dem Meister der Meister Wata Nabe Sensei aus Japan, Aikido zu trainieren.

2016 errang er in dieser Disziplin den Schwarzen Gürtel.


Philosophie

In seiner Arbeit als praktizierender Physiotherapeut schöpft er aus einem reichen Pool der Inspiration und Erfahrung:

Aus all seinen unterschiedlichen Körper-Künsten hat Enrique letztendlich die Essenzen zusammengetragen und so ergänzt, dass daraus seine eigene, innovative Bewegungs-Lehre PRIMERA FUENTE (Erste Quelle) entstanden ist:

Wie zapfe ich meine Körperintelligenz an und werde gesund?!
Wie aktiviere ich dadurch meine Selbstheilungskräfte?

Mit welcher Körperhaltung komme ich an meine unterbewussten Ressourcen und Reaktionen heran?

Die Grundidee von PRIMERA FUENTE ist, dass Geist und Körper sich wechselseitig beeinflussen, dass sie schnell voneinander lernen und sich gegenseitig gesund machen, um schließlich körperliche Probleme dank der Vorstellungskraft ganz einfach lösen zu können. Ebenso kann umgekehrt das Gefühl von Freiheit im Kopf durch ein physisches Reflex Training des Körpers ausgelöst werden.

So ist PRIMERA FUENTE ein verbindender Weg zwischen Geist und Körper.

Jede Bewegungseinschränkung aber auch jeder Schmerz zieht eine Veränderung der Haltung, und Balance mit sich, ausgelöst durch körperliche Beschwerden oder als Spiegel der emotionalen Ebene. Immer kommt es zu Spannungsveränderungen von Muskelketten, was wiederum eine Verschiebung von Zentrum und Achse mit sich führt. Jedesmal entstehen Blockaden, die das gesamte System negativ beeinflussen! Wenn wir von System sprechen, dann meinen wir:
Physische, Mentale, Emotionale und Spirituelle Ebene.

Oft liegen Blockaden im Emotionalen, z.B. Trauer: Trauer führt mehr oder minder zu einer eingefallenen gebeugten Haltung, die über kurz oder lang Schmerzen im Rücken bzw. an der Wirbelsäule hervorruft. Sicher tut in diesem Fall eine Rückenmassage auf der körperlichen (physischen) Ebene gut!
Um den Auslöser der Schmerzen aber zu finden muss die Emotionale Ebene behandelt werden.
Für solche Fälle bieten wir Kinesiologische-Behandlungen an.
Falls das Thema ein Mentales ist, können wir mittels der Bioresonanz unterbewusste Denkstrukturen digital darstellen und auch behandeln. 

Diese Art der ganzheitlichen Behandlung nennen wir HOLISTIK :

Um die Selbstheilunkskräfte zu aktivieren müssen wir an die Quelle und und wenn wir an unsere ureigene Quelle gelangen, bekommen wir Informationen aus 1. Hand: PRIMERA FUENTE (1.Quelle) setzt am Ursprung an und stellt Gleichgewicht und Körpersymmetrie wieder her. Der ergonomischste Weg Kraft zu sparen und Ressourcen frei zu machen um in der täglichen Auseinandersetzung mit der Schwerkraft nicht so leicht schlapp zu machen! Sondern sich auf allen Ebenen frei und leicht zu fühlen!

Viel Spaß und eine Gesunde Zeit!

 
 
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